Zum Pfadfinder gehört die Zugsäge, zum Gildner die Kettensäge. Ja, wir Alten erlauben uns mit Hilfsmitteln unseren fehlenden jugendlichen Elan auszugleichen. Scherz beiseite. Für die Gilde steht nicht mehr der Weg zum Ziel im Vordergund, sondern das Ziel selbst. Nur es gilt das Selbige wie bei der Jugendarbeit: Auf Werkzeuge muss man vom Profi eingeschult werden. Und Profis haben wir!

 


Der Ball, der Pfadfinderball ist ein Jugendball. Und die Jugend hat ihn wieder einmal absolut toll gestaltet! Doch bevor man die Einlagen geniesen durfte, machte man einen Abstecher bei der Gilde und wurde von unseren Garderobenverwaltern(innen) mit einem Lächeln begrüßt. Und mit dem selbigen Lächeln wurde man wieder in die Nass-Kälte entlassen. Danke für Euer Lächeln!

Der Punsch nach der Christmette schließt den Heiligen Abend als gemeinsames Abschlussereignis. Damit dieses von Alt-Ehren-Gildemeister Franz ins Leben gerufene Treffen stattfinden kann, finden sich immer einige unermüdliche Gildemitglieder(innen) und junge Helfer(innen) bis spät in die Nacht. Aber heuer mußte aufgrund des milden Wetters auch noch zusätzlicher neuer Punsch aus den Privatvorräten der Pfadfinder-Obmannfamilie gebraut werden. Das ist das schönste Lob für alle Mitarbeiter(innen)! Herzlichen Dank allen Besuchern, denn Ihr seid das Event!

Advent ist eine herrrlich besinnliche Zeit, und wenn es draußen stürmt und schneit, wird die teilnehmende Runde doch ein wenig übersichtlicher. Darum ein großes Danke an HaGePo, der uns die Tour organisierte und leitete, sowie allen wetterfesten Teilnehmern. Für alle welche zu Hause blieben: Leute ihr habt doch einiges versäumt ...

Was wäre ein WiWö Advent ohne Heimstunden-Nikolaus? Seit einigen Jahren verkleiden sich Andreas und Christian um unseren Jüngsten ein kleines Heimstundenerlebnis zu gönnen. Dieses mal in den Gemäuern vom Fischer Hof, der uns aus Platzmangel vorübergehend seine Räumlichkeiten zu Verfügung stellt.

Wittmann Elisabeth reiste im Namen der KRIP (Käthe Recheis und Irmengard Prestel Verein) nach Boliven zur Behinderten-Einrichtung Fassiv. Sie erzählte uns im Rahmen eines Gildeabends von Ihren Erfahrungen und Erlebnissen, was Unterstützung in einem der ärmsten Ländern der Welt bewirken kann.

 

Eferding bei Nacht, mit Erzählungen und Sagen aus der Zeit der Fürsten Herbersteins, geführt vom Mann in Schwarz mit Hellebarde und Laterne. Met (Honigwein) bei Vogl am Hauptplatz und Speisen beim Hiaslwirt. Alte Linden im Schlosspark und edle doppelläufige Stiegen in alten Gemäuern. Wir durften in der seit Römerzeiten bestehenden, 4000 Einwohner mächtigen Stadt die Gemäuer und deren Geschichten erkunden...